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Azidose

Übersäuerung.

Bei einer Azidose des Blutes fällt der pH-Wert unter 7,35. Behandelt werden muss spätestens bei einem pH-Wert von 7,3, denn die Übersäuerung gefährdet wichtige Stoffelwechselvorgänge und den Elektrolythaushalt.

Eine sog. respiratorische Azidose entsteht durch Störungen der Atmung mit Ansammlung von Kohlendioxid im Körper. Eine metabolische Azidose entsteht durch Stoffwechselveränderungen, z.B. bei starkem Durchfall oder Nierenerkrankungen. Eine Azidose der Muskulatur kann durch Sauerstoffmangel entstehen, z.B. bei starker Anstrengung oder Durchblutungsstörungen.

Gegenwort: Alkalose. Wortherkunft: lateinisch acidum = Säure, Wortendung -osis = krankhaft bzw. Krankheit.

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