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Oligurie

verminderte Harnmenge.

Ein 10 kg schwerer Hund produziert täglich zwischen einem Viertelliter und einem halben Liter Urin. Eine durchschnittliche, 4 kg schwere Katze nur zwischen 36 und 80 Milliliter - also knapp zwei bis[nbsp]vier Schnapsgläser voll.

Liegt die Urinmenge unter diesen Normalwerten, spricht man von einer Oligurie. Eine Oligurie tritt bei längeren Durstphasen auf oder bei Wasserverlusten durch Hitze (Schwitzen), Durchfall oder Erbrechen. Sie kann aber auch Folge eines akuten Nierenversagens oder anderer Erkrankungen sein (z.B. Herzinsuffizienz, Harnwegsblockaden, Morbus Addison).

Gegenbegriff: Polyurie. Wortherkunft: griechisch oligos = wenig, lateinisch urina = Harn.

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