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Veyx VeyFo Multi-C-Mulgat Mulitvitamine

Multivitamine für Hund, Katze, Nager & Reptilien

Veyx VeyFo Multi-C-Mulgat Mulitvitamine
29.10.2016

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Multivitamine
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10 ml

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Veyx VeyFo Multi-C-Mulgat

Nahrungsergänzung für Hunde, Katzen, Vögel, Reptilien und Nager

Vitamine sind unentbehrlich

Vitamine stellen organische Substanzen dar, die für den normalen Ablauf der lebensvorgänge im tierischen Organismus unentbehrlich sind. Sie dienen der Aufrechterhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und müssen dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden.

Der tierische Organismus ist im Allgemeinen nicht in der Lage, Vitamine selbst zu synthetisieren. man unterscheidet zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen. Stehen eines oder mehrere Vitamine nicht oder in nicht ausreichendem Maße zur Verfügung, so führt dies zu vielfältigen Stoffwechselstörungen.

Leistungseinbrüche aller Art, Wachstumshemmungen, Fortpflanzungsstörungen und Krankheiten sind die Folge.

Hohe Bioverfügbarkeit

Untersuchungen der Universität München weisen zum Beispiel die hohe Bioverfügbarkeit der Vitamine A und E aus den VeyFo Mulgat-Produkten nach. Die Blutspiegel der so verabreichten Vitamine steigen signifikant an und erreichen 2 bis 3 Stunden nach der Applikation ihr Maximum. Die Werte liegen um 20 - 60 % über denen anderer Zubereitungen.

VeyFo Multi-C-Mulgat wurde speziell für Kleintiere entwickelt. Es enthält ein umfassendes Angebot aller relevanten fett- und wasserlöslichen Vitamine sowie weiterer wichtiger Nährstoffe.

Ernährungsphysiologische Bedeutung der eingesetzten Mikronährstoffe

Vitamin A

  • Aufbau, Schutz und Regeneration von Haut und Schleimhaut (Epithelschutz)
  • Förderung der Fruchtbarkeit durch Verbesserung der Ovulation und Implantation der befruchteten Eizelle, der embryonalen und fetalen Entwicklung und der hormonellen Trächtigkeitsaktivierung
  • Regulation von Wachstums- und Differnzierungsvorgängen im Zellstoffwechsel durch Beeinflussung der Transkription von mehr als 300 Genen (Genexpression)
  • Erhöhung der Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten

Vitamin C

  • Beseitigung von Radikalen und Lipid-Peroxylverbindungen im Zellstoffwechsel zusammen mit weiteren antioxidativen Vitaminen wie Vitamine E und Beta-Carotin
  • Kollagensynthese in Knochen, Knorpel, Muskel, Haut, Eischale
  • Regulation des Calciumstoffwechsels über die Aktivierung von Vitamin D3-Metaboliten
  • Funktion der Makrophagen, Granulozyten und Lymphozyten im Immunsystem
  • Hemmung der Stressreaktion durch verminderte Hormonausschüttung (Cortisol)
  • Verbesserung der Fruchtbarkeit (Spermaqualität, Follikelreifung und Synthese von Progesteron)
  • Förderung der Eisenresorption
  • Verminderung toxischer Wirkung von Schwermetallen wie Blei, Cadmium und Nickel

Vitamin E

  • Verhinderung der Bildung von Lipid-Peroxylradikalen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren
  • Antitoxische Wirkung im Zellstoffwechsel
  • Verhinderung von Lbernekrosen und Muskeldegeneration
  • Antioxidative Wirkung, durch die eine Stabilisierung der oxidationsempfindlichen Phospholipide in der Zellmembran und sonstiger oxidationsempfindlicher Stoffe we Vitamin A, Carotinoide und deren Zwischenstufen erreicht wird
  • Regulierung des Hormonstoffwechsels über den Hypophysenvorderlappen
  • Erhaltung der Stabilisität der Membranen, insbesonderre der Herz- und Skelettmuskulatur
  • Regulation von Entwickung und Funktion der Keimdrüsen
  • Stimulierung der Antikörperbildung (bessere Resistenz gegenüber Krankheiten) und der Phygozytose sowie der bakteriziden Wirksamkeit der Phagozyten
  • Vorbereitung und Schutz der Trächtigkeit

Nicotinsäureamid

  • Baustein von NAD (Nicotin-Adenin-Dunucleotid) und NADP (Nicotin-Adenin-Dinucleotid-Phosphat), die als wasserstoffübertragende Coenzyme an lebensnotwendigen Stoffwechselreaktionen beteiligt sind (Kohlenhydrate, Fette und Aminosäuren)
  • Schlüsselfunktion im Energieumsatz

Calciumpantothenat

  • Als Bestandteil des Coenzyms A beteiligt an Synthese und Abbauvorgängen im Protein-, Kohlenyhdrat- und Fettstoffwechsel
  • Bildung con Acetylcholin für die Funktion der Nervenzellen
  • Funktion der Haut und der Schleimhäute
  • Pigmentierung der Haare

L-Carnitin

  • L-Carnitin besitzt im Stoffwechsel vielfältige Funktionen; am wichtigsten sind dei Funktionen im Fettstoffwechsel: Hier dient es als Carrier beim Transport von aktivierten Fettsäuren in die Mitochondrien zwecks Energiegewinnung sowie als Speicher für aktivierte Axetylreste. Letztere Funktion ist bei extremer Muskelarbeit, ketotischen Stoffwechsellagen sowie in Hungersituationen von Bedeutung und stellt mengenmäßig den weitaus größten Anteil am Bedarf dar.
    Ein erhöhter Bedarf an L-Carnitin kann bei Tieren während der Reproduktion, bei Jungtieren, bei hohen Wachstumsraten sowie bei einer Überbelastung des Leberstoffwechsels auftreten.

Cholinchlorid

  • Bildung von Phospholipiden (z. B. Lecithin) und Lipoproteinen
  • Transport und Stoffwechsel der Fette
  • Elektrische Signalbildung in Nervenzellen (beteiligt am Aufbau des Acetylcholins)
  • In Form von Phospholipiden Bestandteil der meisten Zelltypen
  • Methylgruppendonator im Stoffwechsel 8weitere Methylgruppendonatoren im Stoffwechsel sind z. a. Methionin und Betain)

Vitamin B2

  • Riboflavin, das fast ausschließlich an Proteine (Flavoproteine) gebunden vorliegt, ist als Bestandteil der Coenzyme FMN (Flavinmononucleotid) und FAD (Flavin-Adenin-Dinucleotid) wichtig für:
    Übertragung von Wasserstoff in der Atmungskette zur Energiegewinnung
    Oxidations- und Reduktionsprozesse zum Auf- und Abbau von Fettsäuren sowie von Aminosäuren

Vitamin B1

  • In phsophorylierter Form (Thiaminpyrophosphat) ist Vitamin B1 als Coenzym verschiedenartiger Decarboxylasen (Pyruvatdehydrogenase, alpha-Ketoglutaratdehydrogenase) un d der Transketolase
    unentbehrlich für die Abbauvorgänge im Kohlenhydratstoffwechsel,
    wichtig für die Funktion von Nervengewebe und Herzmuskulatur;
    notwendig für die Aufrechterhaltung der Peristaltik im Magen-Darm-Trakt

Vitamin B6

Vitamin B6 als Bestandteil des Coenzyms Pyridoxal-5-phosphat nimme eine zentrale Stellung ein:

  • Aminosäurenstoffwechsel bei der Transaminierung, Decarboxylierung und Racemisierung der Aminosäuren. Für den Abbau von Tryptophan (bzw. die Synthese von Niacin) ist das Vitamin B6-abhängige Enzym Kynureninas erforderlich.
  • Kohlenhydratstoffwechsel durch Beteiligung an der Phosphorylasewirkung.

Beta-Carotin

  • Vorstufe von Vitamin A (Provitamin)
  • Durch spezifischen Stoffwechseltransport (Rind: 80 % HDL Lipoproteine) gelangt Beta-Carotin in bestimmte Organe (z. B. Gelbkörper, Follikel, Euter), wo es lokal in diesen Organen in Vitamin A (Enzym: Carotinase) umgewandelt wird.
  • Stimulierung der PRogesteronsynthese zum Aufbau der Uterusschleimhaut.
  • Wahrscheinlich VItamin A-unabhängige antioxidative Wirkung gegen zellschädigende Lipidradikale, was zur Steigerung der hormonellen Aktivität (FSH, LH) und Verbesserung der Immunität führt (Vermehrung der Lymphozyten).

Vitamin K3

  • Synthese der Blutgerinnungsfaktoren II (Prothrombin), VII, IX und X
  • Bildung des Calcium-Transportproteins Osteocalcin für die Mineralisierung der Knochen
  • Beteiligung an der Carboxylierung von weiteren Proteinen

Biotin

Biotin ist das Coenzym zum Aufbau einer Reihe von Enzymsystemen (Carboxylasen) notwendig. Diese biotinabhängigen Enzyme spielen bei den folgenden Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle.

  • Fettsäurensynthese (Acetyl-CoA-Carboxylase)
  • Gluconeogenese (Pyruvatcarboxylase)
  • Propionsäurestoffwechsel (Propionyl-CoA-Carboxylase)
  • Abbau von Leucin (Methylkrotonyl-CoA-Carboxylase)
  • Abbau von DNA und RNA (über die Purinsynthese)

Vitamin B12

  • Blutbildung und Wachstum
  • Dient zum Aufbau der zwei Coenzyme:
    1. 5-Desoxadenylcobalamin: wichtig für die Propionsäureverwertung und somit für die Glucose- bzw. Lactosebildung bei Wiederkäueren
    2. Mthylcobalamin: notwendig für Methylierungsreaktionen und somit u. a. für den Methioninstoffwechsel

Dosierungsempfehlung

Als Orientierung - unter Berücksichtigung der für die enthaltenen Zusatzstoffe zulässigen Tagesdosis/kg der Gesamtfutterration - zu verstehen.

Tiere jeden Alters ab dem 1. Lebensalter

  • Hunde
    Welpen: 2 bis 5 Tropfen pro Woche
    erwachsende Hunde: 5 - 10 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 20 Tropfen pro Woche
    mittlere Rassen: 20 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 30 Tropfen pro Woche
    große Rassen: 30 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 50 Tropfen pro Woche
  • Katzen
    Jungkatzen: 1 bis 2 Tropfen pro Woche
    erwachsene Katzen: 2 bis 5 Tropfen pro Woche
  • Vögel
    Tauben: 1 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen pro Woche
    Ziervögel: 1 Tropfen jeden 3. Tag
    Vögel mit mehr als 250 g Lebensmasse: 1 Tropfen je 250 g KGW, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen jeden 3. Tag
  • Reptilien
    1 Tropfen je 250 g KGW, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen pro Woche
  • Schildkröten
    2 Tropfen pro Woche
  • Chinchillas
    1 Tropfen jeden 2. Tag
  • Kleine Nager (z. B. Meerscheinchen)
    1 Tropfen jeden 3. Tag
  • Kaninchen
    1 Tropfen je 250 g KGW, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen jeden 3. Tag

Zusammensetzung

  • Vitamin A (15000 IE)
  • Vitamin C (60 mg)
  • Vitamin E (25 mg)
  • Nicotinsäureamid (24 mg)
  • Calciumpantothenat (20 mg)
  • L-Carnitin (10 mg)
  • Cholinchlorid (8 mg)
  • Vitamin B2 (4 mg)
  • Vitamin B1 (3 mg)
  • Vitamin B6 (3 mg)
  • Beta-Carotin (2 mg)
  • Vitamin K3 (1 mg)
  • Biotin (0,05 mg)
  • Vitamin B12 (15 ug)

Veyx VeyFo Multi-C-Mulgat

Nahrungsergänzung für Hunde, Katzen, Vögel, Reptilien und Nager

Vitamine sind unentbehrlich

Vitamine stellen organische Substanzen dar, die für den normalen Ablauf der lebensvorgänge im tierischen Organismus unentbehrlich sind. Sie dienen der Aufrechterhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und müssen dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden.

Der tierische Organismus ist im Allgemeinen nicht in der Lage, Vitamine selbst zu synthetisieren. man unterscheidet zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen. Stehen eines oder mehrere Vitamine nicht oder in nicht ausreichendem Maße zur Verfügung, so führt dies zu vielfältigen Stoffwechselstörungen.

Leistungseinbrüche aller Art, Wachstumshemmungen, Fortpflanzungsstörungen und Krankheiten sind die Folge.

Hohe Bioverfügbarkeit

Untersuchungen der Universität München weisen zum Beispiel die hohe Bioverfügbarkeit der Vitamine A und E aus den VeyFo Mulgat-Produkten nach. Die Blutspiegel der so verabreichten Vitamine steigen signifikant an und erreichen 2 bis 3 Stunden nach der Applikation ihr Maximum. Die Werte liegen um 20 - 60 % über denen anderer Zubereitungen.

VeyFo Multi-C-Mulgat wurde speziell für Kleintiere entwickelt. Es enthält ein umfassendes Angebot aller relevanten fett- und wasserlöslichen Vitamine sowie weiterer wichtiger Nährstoffe.

Ernährungsphysiologische Bedeutung der eingesetzten Mikronährstoffe

Vitamin A

  • Aufbau, Schutz und Regeneration von Haut und Schleimhaut (Epithelschutz)
  • Förderung der Fruchtbarkeit durch Verbesserung der Ovulation und Implantation der befruchteten Eizelle, der embryonalen und fetalen Entwicklung und der hormonellen Trächtigkeitsaktivierung
  • Regulation von Wachstums- und Differnzierungsvorgängen im Zellstoffwechsel durch Beeinflussung der Transkription von mehr als 300 Genen (Genexpression)
  • Erhöhung der Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten

Vitamin C

  • Beseitigung von Radikalen und Lipid-Peroxylverbindungen im Zellstoffwechsel zusammen mit weiteren antioxidativen Vitaminen wie Vitamine E und Beta-Carotin
  • Kollagensynthese in Knochen, Knorpel, Muskel, Haut, Eischale
  • Regulation des Calciumstoffwechsels über die Aktivierung von Vitamin D3-Metaboliten
  • Funktion der Makrophagen, Granulozyten und Lymphozyten im Immunsystem
  • Hemmung der Stressreaktion durch verminderte Hormonausschüttung (Cortisol)
  • Verbesserung der Fruchtbarkeit (Spermaqualität, Follikelreifung und Synthese von Progesteron)
  • Förderung der Eisenresorption
  • Verminderung toxischer Wirkung von Schwermetallen wie Blei, Cadmium und Nickel

Vitamin E

  • Verhinderung der Bildung von Lipid-Peroxylradikalen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren
  • Antitoxische Wirkung im Zellstoffwechsel
  • Verhinderung von Lbernekrosen und Muskeldegeneration
  • Antioxidative Wirkung, durch die eine Stabilisierung der oxidationsempfindlichen Phospholipide in der Zellmembran und sonstiger oxidationsempfindlicher Stoffe we Vitamin A, Carotinoide und deren Zwischenstufen erreicht wird
  • Regulierung des Hormonstoffwechsels über den Hypophysenvorderlappen
  • Erhaltung der Stabilisität der Membranen, insbesonderre der Herz- und Skelettmuskulatur
  • Regulation von Entwickung und Funktion der Keimdrüsen
  • Stimulierung der Antikörperbildung (bessere Resistenz gegenüber Krankheiten) und der Phygozytose sowie der bakteriziden Wirksamkeit der Phagozyten
  • Vorbereitung und Schutz der Trächtigkeit

Nicotinsäureamid

  • Baustein von NAD (Nicotin-Adenin-Dunucleotid) und NADP (Nicotin-Adenin-Dinucleotid-Phosphat), die als wasserstoffübertragende Coenzyme an lebensnotwendigen Stoffwechselreaktionen beteiligt sind (Kohlenhydrate, Fette und Aminosäuren)
  • Schlüsselfunktion im Energieumsatz

Calciumpantothenat

  • Als Bestandteil des Coenzyms A beteiligt an Synthese und Abbauvorgängen im Protein-, Kohlenyhdrat- und Fettstoffwechsel
  • Bildung con Acetylcholin für die Funktion der Nervenzellen
  • Funktion der Haut und der Schleimhäute
  • Pigmentierung der Haare

L-Carnitin

  • L-Carnitin besitzt im Stoffwechsel vielfältige Funktionen; am wichtigsten sind dei Funktionen im Fettstoffwechsel: Hier dient es als Carrier beim Transport von aktivierten Fettsäuren in die Mitochondrien zwecks Energiegewinnung sowie als Speicher für aktivierte Axetylreste. Letztere Funktion ist bei extremer Muskelarbeit, ketotischen Stoffwechsellagen sowie in Hungersituationen von Bedeutung und stellt mengenmäßig den weitaus größten Anteil am Bedarf dar.
    Ein erhöhter Bedarf an L-Carnitin kann bei Tieren während der Reproduktion, bei Jungtieren, bei hohen Wachstumsraten sowie bei einer Überbelastung des Leberstoffwechsels auftreten.

Cholinchlorid

  • Bildung von Phospholipiden (z. B. Lecithin) und Lipoproteinen
  • Transport und Stoffwechsel der Fette
  • Elektrische Signalbildung in Nervenzellen (beteiligt am Aufbau des Acetylcholins)
  • In Form von Phospholipiden Bestandteil der meisten Zelltypen
  • Methylgruppendonator im Stoffwechsel 8weitere Methylgruppendonatoren im Stoffwechsel sind z. a. Methionin und Betain)

Vitamin B2

  • Riboflavin, das fast ausschließlich an Proteine (Flavoproteine) gebunden vorliegt, ist als Bestandteil der Coenzyme FMN (Flavinmononucleotid) und FAD (Flavin-Adenin-Dinucleotid) wichtig für:
    Übertragung von Wasserstoff in der Atmungskette zur Energiegewinnung
    Oxidations- und Reduktionsprozesse zum Auf- und Abbau von Fettsäuren sowie von Aminosäuren

Vitamin B1

  • In phsophorylierter Form (Thiaminpyrophosphat) ist Vitamin B1 als Coenzym verschiedenartiger Decarboxylasen (Pyruvatdehydrogenase, alpha-Ketoglutaratdehydrogenase) un d der Transketolase
    unentbehrlich für die Abbauvorgänge im Kohlenhydratstoffwechsel,
    wichtig für die Funktion von Nervengewebe und Herzmuskulatur;
    notwendig für die Aufrechterhaltung der Peristaltik im Magen-Darm-Trakt

Vitamin B6

Vitamin B6 als Bestandteil des Coenzyms Pyridoxal-5-phosphat nimme eine zentrale Stellung ein:

  • Aminosäurenstoffwechsel bei der Transaminierung, Decarboxylierung und Racemisierung der Aminosäuren. Für den Abbau von Tryptophan (bzw. die Synthese von Niacin) ist das Vitamin B6-abhängige Enzym Kynureninas erforderlich.
  • Kohlenhydratstoffwechsel durch Beteiligung an der Phosphorylasewirkung.

Beta-Carotin

  • Vorstufe von Vitamin A (Provitamin)
  • Durch spezifischen Stoffwechseltransport (Rind: 80 % HDL Lipoproteine) gelangt Beta-Carotin in bestimmte Organe (z. B. Gelbkörper, Follikel, Euter), wo es lokal in diesen Organen in Vitamin A (Enzym: Carotinase) umgewandelt wird.
  • Stimulierung der PRogesteronsynthese zum Aufbau der Uterusschleimhaut.
  • Wahrscheinlich VItamin A-unabhängige antioxidative Wirkung gegen zellschädigende Lipidradikale, was zur Steigerung der hormonellen Aktivität (FSH, LH) und Verbesserung der Immunität führt (Vermehrung der Lymphozyten).

Vitamin K3

  • Synthese der Blutgerinnungsfaktoren II (Prothrombin), VII, IX und X
  • Bildung des Calcium-Transportproteins Osteocalcin für die Mineralisierung der Knochen
  • Beteiligung an der Carboxylierung von weiteren Proteinen

Biotin

Biotin ist das Coenzym zum Aufbau einer Reihe von Enzymsystemen (Carboxylasen) notwendig. Diese biotinabhängigen Enzyme spielen bei den folgenden Stoffwechselvorgängen eine wichtige Rolle.

  • Fettsäurensynthese (Acetyl-CoA-Carboxylase)
  • Gluconeogenese (Pyruvatcarboxylase)
  • Propionsäurestoffwechsel (Propionyl-CoA-Carboxylase)
  • Abbau von Leucin (Methylkrotonyl-CoA-Carboxylase)
  • Abbau von DNA und RNA (über die Purinsynthese)

Vitamin B12

  • Blutbildung und Wachstum
  • Dient zum Aufbau der zwei Coenzyme:
    1. 5-Desoxadenylcobalamin: wichtig für die Propionsäureverwertung und somit für die Glucose- bzw. Lactosebildung bei Wiederkäueren
    2. Mthylcobalamin: notwendig für Methylierungsreaktionen und somit u. a. für den Methioninstoffwechsel

Dosierungsempfehlung

Als Orientierung - unter Berücksichtigung der für die enthaltenen Zusatzstoffe zulässigen Tagesdosis/kg der Gesamtfutterration - zu verstehen.

Tiere jeden Alters ab dem 1. Lebensalter

  • Hunde
    Welpen: 2 bis 5 Tropfen pro Woche
    erwachsende Hunde: 5 - 10 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 20 Tropfen pro Woche
    mittlere Rassen: 20 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 30 Tropfen pro Woche
    große Rassen: 30 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 50 Tropfen pro Woche
  • Katzen
    Jungkatzen: 1 bis 2 Tropfen pro Woche
    erwachsene Katzen: 2 bis 5 Tropfen pro Woche
  • Vögel
    Tauben: 1 Tropfen, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen pro Woche
    Ziervögel: 1 Tropfen jeden 3. Tag
    Vögel mit mehr als 250 g Lebensmasse: 1 Tropfen je 250 g KGW, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen jeden 3. Tag
  • Reptilien
    1 Tropfen je 250 g KGW, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen pro Woche
  • Schildkröten
    2 Tropfen pro Woche
  • Chinchillas
    1 Tropfen jeden 2. Tag
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    1 Tropfen jeden 3. Tag
  • Kaninchen
    1 Tropfen je 250 g KGW, bei erhöhter Belastung bis 2 Tropfen jeden 3. Tag

Zusammensetzung

  • Vitamin A (15000 IE)
  • Vitamin C (60 mg)
  • Vitamin E (25 mg)
  • Nicotinsäureamid (24 mg)
  • Calciumpantothenat (20 mg)
  • L-Carnitin (10 mg)
  • Cholinchlorid (8 mg)
  • Vitamin B2 (4 mg)
  • Vitamin B1 (3 mg)
  • Vitamin B6 (3 mg)
  • Beta-Carotin (2 mg)
  • Vitamin K3 (1 mg)
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  • Vitamin B12 (15 ug)
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Fütterungsempfehlung

Zusammensetzung

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Vitamin A (15000 IE)
Vitamin C (60 mg)
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Nicotinsäureamid (24 mg)
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Cholinchlorid (8 mg)
Vitamin B2 (4 mg)
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Biotin (0,05 mg)
Vitamin B12 (15 ug)

Hersteller

In Dr. Hölters Onlineshop finden Sie eine breite Palette an Nahrungsergänzungen der Veyx VeyFo Produktlinie ebenso wie Veyx SanDitan Pflegeprodukte, beispielseise Veyx VeyFo Dog Motio für hunde mit Gelenkproblemen oder die Vitaminpräparate Veyx VeyFo Veyxol B-Phos für Hunde, Pferde und Nutzitiere und Veyx VeyFo Multi-C-Mulgat für zahlreiche Tierarten, unter anderem Nager und Reptilien. Die Veyx VeyFo Mulgate liefern Wirkstoffe in einer flüssigen Emulsion, die eine hohe Wirkstoffaufnahme fördert. 

Veyx-Pharma ist ein mittelständisches deutsches veterinär-pharmazeutisches Familienunternehmen, dessen Produkte in über 50 Länder exportiert werden.

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29.10.2016

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