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Allergien

Tipps für Halter von Hunden und Katzen mit Pollenallergien

Blühende Birken machen manchem Allergiker zu schaffen. Auch den vierbeinigen. Birkenblüte © Geoffrey Holman

Allergien

Nach der langen Kälte ist die Natur jetzt richtig aufgeblüht —— aber leider auch die Haut vieler allergiegeplagter Katzen und Hunde. Verschaffen Sie Ihrem Vierbeiner mit einfachen Maßnahmen ein wenig Linderung ...

Allergenkontakt vermeiden

Hund und Katze den ganzen Tag im Haus einzusperren, wenn die Pollen fliegen, ist keine Lösung. Trotzdem können Sie versuchen, Ihren vierbeinigen Allergiker so wenig wie möglich in Kontakt mit Pollen zu bringen:

  • Auf dem Land fliegen morgens vor acht Uhr die meisten Pollen, abends hingegen nur wenige. Deshalb sollten Sie längere Spaziergänge in die Abendstunden verlegen und abends die Wohnung lüften, statt morgens.
  • In der Stadt ist das genau umgekehrt, also: morgens lüften, morgens länger spazieren gehen.
  • Während und nach einem Regenguss sind wenig Pollen in der Luft, also ziehen Sie Ihrem Vierbeiner zu Liebe mal Regenjacke und Gummistiefel über und gehen Sie mit ihm spazieren, wenn es draußen nass ist.
  • Versuchen Sie, so wenig Pollen wie möglich mit ins Haus zu bringen: Wischen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze wenn sie reinkommen mit einem feuchten Tuch ab, baden Sie die Pfoten Ihres Hundes oder duschen Sie ihn komplett. Sie selbst sollten nach der großen Hunderunde evtl. die Kleidung wechseln.
  • Häufiges Wischen und Staubsaugen dezimieren die Pollen im Wohnraum.
  • Wenn Ihr Hund für ein paar Wochen im Jahr große Probleme mit seiner Allergie hat, können Sie vielleicht sogar Ihren Urlaub so planen, dass Sie den Pollenflug einfach an der See oder in den Bergen aussitzen.

Auch wenn es lästig ist: Die für Allergiker anstrengende Zeit des Pollenflugs geht irgendwann vorüber ... Aktuelle regionale Vorhersagen, wann Sie und Ihr Vierbeiner wieder unbeschwerter leben können, finden Sie zum Beispiel bei:

Allergische Hautreaktionen lindern

Allergien äußern sich bei Hunden und Katzen meist in Form von Juckreiz und entzündeter Haut, der so genannten Atopischen Dermatitis. Am besten ist es, wenn die Pollen gar nicht erst die Haut Ihres vierbeinigen Allergikers erreichen, weil sie vorher abgewischt oder abgeduscht werden. Hat der Juckreiz jedoch erst einmal begonnen, können Sie neben der Behandlung mit Medikamenten auch mit der richtigen Pflege viel bewirken.

Beispielsweise mit einem juckreizlindernden Hautspray (z.B. Virbac Dermacool)

Ausführliche Tipps zur Hautpflege bei Allergikern und Hintergrundinformationen zur atopischen Dermatitis finden Sie in Dr. Hölters Tierarztrubrik:

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