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Welpenblog

Welpenblog Nr. 02: Der erste Kontakt

Woody, eine Woche alt, mit seinen Geschwistern in der Wurfkiste. Die sieben Tage alten Welpen drängeln an der Milchbar.

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Hurrah, Hurrah, die Welpen sind da! Am 15.4.2012 kommen Woody und seine acht Geschwister auf die Welt. Leider bleibt die erste große Freude nicht ungetrübt, denn es gab Komplikationen ... 

Freud und Leid der Geburt

Der lang erwartete Telefonanruf des Züchters, dass die Welpen da sind, verläuft nicht so ganz wie in unserer Vorstellung: Neun Hundewelpen wurden geboren, aber nur sechs sind am Leben. Wir stehen auf Platz sieben der Warteliste und gehen leer aus.

Unsere Enttäuschung ist groß, aber wir sagen uns "Wer weiß wofür es gut ist?". Vielleicht stimmt etwas mit den Welpen nicht, wenn so viele gestorben sind? Es ist bestimmt besser so ... 

Dann plötzlich der Anruf: "Ein Interessent für einen Rüden ist abgesprungen. Haben Sie noch Interesse?" Ja klar! Doch die Fragen bleiben: Weshalb ist der Interessent abgesprungen? Weshalb haben es so viele Welpen nicht geschafft? Wollen wir einen Rüden? Eigentlich hatten wir auf eine Hündin spekuliert. Also:

Sollen wir, oder sollen wir nicht?

Der erste Kontakt

Normalerweise wären wir erst zum Züchter gefahren, wenn die Hundewelpen schon einige Wochen alt und aktiver sind. Doch unter diesen Umständen wollen wir uns so schnell wie möglich ein Bild machen und hinfahren. Sicherheitshalber ohne Kinder! Falls wir uns gegen die Welpen entscheiden.

Worauf Sie beim Züchterbesuch achten und welche Fragen Sie ihm stellen sollten, lesen Sie im Artikel "Woran erkenne ich einen guten Hundezüchter?".

Also liefern wir unsere Zwerge am Wochenende bei Oma ab und machen uns auf den Weg. Der erste Eindruck ist umwerfend: Ein wunderschönes Forsthaus in traumhafter Umgebung mit großzügiger Anlage für die Hunde. Ein herzlicher Empfang durch die Züchter, die uns sofort sympathisch sind. Eine Mutterhündin, die unsere Neugier mit freundlicher Gelassenheit erträgt. Und natürlich sechs kleine, unwiderstehliche Würmchen auf einem großen fiependen, knarzenden Haufen.

Geduldig werden alle unsere Fragen beantwortet und schnell sind unsere Zweifel zerstreut: Nach sieben Welpen schien die Geburt zunächst vorbei zu sein, doch ein Welpe lag quer und blockierte den Geburtsweg. Bis das Problem behoben war, war es für ihn und ein weiteres Geschwister leider zu spät. Ein weiterer Welpe musste eingeschläfert werden, weil die Hündin ihn zu kurz abgenabelt hatte, sodass er viel Blut verlor. Beides sind traurige Komplikationen, aber es stecken keine Infektionskrankheiten oder Missbildungen dahinter, die auch die anderen Hundewelpen betreffen würden.

Allmählich wird aus unseren kritischen Fragen zu Geburt, Fütterung, Entwurmung und Co ein angeregtes Gespräch über Hunde und Jagd. Mein Mann und ich tauschen einen Blick über den Rand der Kaffeetasse und wissen: Sie haben uns am Haken!

Wir kommen wieder. Mit den Kindern ...

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