Worauf es bei Probiotika für Hunde ankommt
Läuft im Bauch alles rund, freut sich der Hund. Probiotika können dazu beitragen, das natürliche Gleichgewicht der nützlichen Bakterien im Darm zu erhalten – oder es wiederherzustellen, wenn es in Schieflage geraten ist. Doch Probiotikum ist nicht gleich Probiotikum. Diese vier Punkte helfen Ihnen bei der richtigen Wahl für Ihren Hund:
1. EU-zugelassene Probiotika-Stämme für Hunde
Setzen Sie auf Produkte, die speziell für Hunde entwickelt wurden. Die darin enthaltenen probiotischen Kulturen wurden auf ihre Sicherheit, Verträglichkeit und ihren probiotischen Effekt bei Hunden geprüft.
2. Zuverlässige probiotische Aktivität
Probiotische Kulturen müssen den Weg bis in den Dickdarm überstehen, um dort aktiv werden zu können. Sporenbildende Bakterienstämme wie B. velezensis sind durch eine natürliche Schutzkapsel besonders widerstandsfähig – sie bleiben im Produkt auch ohne Kühlung lange lebensfähig.
3. Kombination von Prä- und Probiotika
Präbiotika sind bestimmte Ballaststoffe, die "guten Bakterien" als Nahrung dienen. Die Kombination von Prä- und Probiotika fördert die Vermehrung nützlicher Bakterien mehr, als die Fütterung von Probiotika allein. Produkte mit Prä- und Probiotika nennt man auch Synbiotika.
4. Allergikerfreundliche Zutaten
Gerade bei Hunden mit empfindlicher Verdauung oder Futtermittelunverträglichkeiten lohnt ein Blick auf die Zutatenliste. Produkte ohne tierische Zutaten als Geshmacksträger, ohne Getreide, Laktose und Füllstoffe sind für sensible Hunde oft besser geeignet.