Acetylsalizylsäure
Vergiftungen bei Hunden ab 3x tgl.
Weiterlesen →Vergiftungen bei Hunden ab 3x tgl.
Weiterlesen →ab 3 g/kg KGW kommt es zu Vergiftungserscheinungen.
Weiterlesen →Avocado ist für Menschen harmlos, kann aber durch das in einigen Sorten enthaltene Persin zu schweren Vergiftungen be...
Weiterlesen →Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihr Trinkwasser belastet sein könnte, sollten Sie es untersuchen lassen.
Weiterlesen →ist zum Beispiel in Altöl, bestimmten Farben, Schrotkugeln und Batterien enthalten.
Weiterlesen →führt zu Störungen der Blutgerinnung.
Weiterlesen →Erdnüsse stehen im Verdacht bei Hunden epileptiforme Anfälle auslösen zu können.
Weiterlesen →(Frostschutzmittel) wird wegen seines süßen Geschmacks, besonders von Hunden, gerne aufgenommen.
Weiterlesen →Fliegenpilze enthalten giftige Aminosäuren, die Einfluß auf das Nervensystem haben.
Weiterlesen →führt ab ca.
Weiterlesen →Ibuprofen wird von Hunden und Katzen viel schneller und besser ins Blut aufgenommen als von Menschen, aber gleichzeit...
Weiterlesen →hat bei Hunden eine wesentlich giftigere Wirkung als beim Menschen.
Weiterlesen →oder Knoblauchextrakt in größeren Mengen kann durch das enthaltene Allicin Vergiftungserscheinungen auslösen.
Weiterlesen →Knollenblätterpilze schädigen neben den Schleimhäuten insbesondere die Leber, Nieren und die Bauchspeicheldrüse.
Weiterlesen →Macadamianüsse führen beim Hund zu Bewegungsstörungen und Leberschäden.
Weiterlesen →Medikamente (Arzneimittel) können Vergiftungen bei Tieren auslösen.
Weiterlesen →löst beim Hund häufig Vergiftungen aus.
Weiterlesen →Bitte geben Sie auf keinen Fall Milch bei Vergiftungen, es sei denn dieses wird angeordnet.
Weiterlesen →Ist ein starkes Nervengift.
Weiterlesen →(Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Bittermandeln) enthalten Blausäureverbindungen (Cyanide) die Vergiftungen bis hin zu...
Weiterlesen →Pantherpilze führen zu Störungen des vegetativen Nervensystems.
Weiterlesen →Paracetamol ist vor allem für die Katze hochgefährlich: Es schädigt die roten Blutkörperchen – das Blut kann dann kei...
Weiterlesen →Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) sind immer noch eine häufig auftretende Ursache für Vergiftungen bei Tieren.
Weiterlesen →ist in manchen Saatbeizmitteln, einigen alten Farben Thermometern und Batterien enthalten.
Weiterlesen →Rizinussamen oder deren Schrot wurden in letzter Zeit vermehrt in Pflanzendünger gefunden.
Weiterlesen →Satanspilze führen zu massiven Magen-Darm-Störungen, die durch den Flüssigkeitsverlust kompliziert werden können.
Weiterlesen →Bei einem Schlangenbiss sollten Sie dringend den tierärztlichen Notdienst aufsuchen.
Weiterlesen →Schokolade (insbesondere dunkle Sorten) führt beim Hund aufgrund des enthaltenen Theobromins schon in recht kleinen M...
Weiterlesen →wird zum Teil als Gift gegen Schadtiere eingesetzt.
Weiterlesen →Süßstoffe (Zuckeraustauschstoffe) die in Diabetikerprodukten, aber oft auch in Zahnpasta enthalten sind können schon ...
Weiterlesen →Nikotin (Tabak) ist für Hunde ab 4 mg/kg giftig.
Weiterlesen →wurde früher zur Nagerbekämpfung eingesetzt.
Weiterlesen →Weintrauben und Rosinen lösen über einen bislang unbekannten Mechanismus beim Hund Vergiftungserscheinungen aus.
Weiterlesen →führen ab 5-10 g /kg Körpergewicht durch das enthaltene N-Propyldisulfid zu Vergiftungen.
Weiterlesen →Vergiftungen bei Hunden ab 3x tgl. 50mg/kg Körpergewicht (KGW). Katzen sind noch empfindlicher. Bei Katzen kann bereits eine Aspirin Tablette (500) Vergiftungserscheinungen auslösen. Ab 2x tgl. 25 mg/kg KGW kommt es zu einer Anreicherung im Körper und damit zu Vergiftungserscheinungen, da die Katze den Stoff nur unzureichend ausscheiden kann.
ab 3 g/kg KGW kommt es zu Vergiftungserscheinungen.
Eine Flasche Bier führt bei einem 6 kg schweren Hund zu erheblichen Vergiftungserscheinungen.
Achtung auch bei Weinbrandbohnen und anderen alkoholgefüllten Pralinen. Die Erscheinungen sind mit denen beim Menschen vergleichbar.
Avocado ist für Menschen harmlos, kann aber durch das in einigen Sorten enthaltene Persin zu schweren Vergiftungen bei verschiedenen Tierarten führen. Es kommt zu einer Schädigung des Herzmuskels, Atemnot, Ödemen und Bauchwassersucht.
Sollten Sie den Verdacht haben, dass Ihr Trinkwasser belastet sein könnte, sollten Sie es untersuchen lassen.
ist zum Beispiel in Altöl, bestimmten Farben, Schrotkugeln und Batterien enthalten.
Auch über die Haut kann es zu einer chronischen Bleiaufnahme kommen. Erscheinungen einer Bleivergiftung sind zum Beispiel Sehstörungen (bis hin zur Blindheit), Unruhe mit zwanghaften Bewegungen oder auch Apathie, Krämpfe oder Lähmungserscheinungen , starker Speichelfluss, evtl. Erbrechen oder blutiger Durchfall und Blutarmut (Anämie). Akute und chronische Vergiftungen sind möglich.
Bei Hunden und Katzen kann es zum Beispiel zu Bleivergiftungen kommen, wenn sie bleihaltige Fremdkörper fressen. Diese Fremdkörper sind normalerweise im Röntgenbild gut erkennbar. Früher waren bleihaltige Farben eine häufige Vergiftungsursache (vor allem bei Nutztieren). Diese sind jedoch für den normalen Gebrauch inzwischen verboten.
führt zu Störungen der Blutgerinnung. Mit Vitamin K steht ein, wenn rechtzeitig verabreicht, bis zu bestimmten Dosen wirksames Gegenmittel zur Verfügung.
Erdnüsse stehen im Verdacht bei Hunden epileptiforme Anfälle auslösen zu können.
(Frostschutzmittel) wird wegen seines süßen Geschmacks, besonders von Hunden, gerne aufgenommen. Ab 3 ml/kg KGW treten Symptome auf.
Es kommt zu vermehrtem Durst und bei höheren Dosen zu Bewusstlosigkeit und Tod. Nierenschäden treten als Folge au
Fliegenpilze enthalten giftige Aminosäuren, die Einfluß auf das Nervensystem haben. Es kommt zu Speicheln und u.a. zu Störungen des Herzrhythmus. Durchfall, Erbrechen, Hecheln, Atemstörungen Muskelkrämpfe, Kollaps bis zum Tod sind weitere beschriebene Symptome.
führt ab ca. 1 g bei einem 12 kg schweren Hund zu Vergiftungserscheinungen.
Für eine Katze reicht weniger als ein halbes Gramm. Es kommt zu verschiedenen neurologischen Ausfällen, wobei auch ein rascher Wechsel der verschiedenen Erscheinungsbilder auftreten kann.
Erhebliche Kreislaufprobleme können die Folge sein. Bis zur Wiederherstellung kann es sehr lange dauern.
Ibuprofen wird von Hunden und Katzen viel schneller und besser ins Blut aufgenommen als von Menschen, aber gleichzeitig langsamer abgebaut. Dadurch kann es bereits bei Aufnahme geringer Mengen zu Erbrechen, Geschwüren und Blutungen im Magen-Darm-Trakt kommen. In größeren Mengen schädigt Ibuprofen die Nieren und in sehr großen Mengen das Nervensystem.
Erste Anzeichen einer Reizung im Magen-Darm-Trakt können bei Hunden bereits bei 5 mg/kg Körpergewicht auftreten. Katzen reagieren noch deutlich empfindlicher. Hunde, die aufgrund von Vergiftungserscheinungen in die Tierarztpraxis gebracht werden, haben meist 50 mg/kg Ibuprofen oder mehr aufgenommen, Katzen meist 25 mg/kg oder mehr – was nicht bedeutet, dass geringere Mengen unbedenklich wären. Eine gängige 400 mg Tablette Ibuprofen kann kleine Tiere also unter Umständen schon zum Patienten machen.
Erste Anzeichen einer Ibuprofen-Vergiftung, etwa 2 bis 6 Stunden nach der Aufnahme, können Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, vermehrter Speichelfluss oder Erbrechen sein, später auch schwarzer Stuhl durch Blutungen im Darm. Ernste Komplikationen wie ein Nierenversagen (vermehrtes Trinken und Urinieren) oder Krämpfe können auch erst Tage später auftreten.
Wirkt Ihr tier nach einer möglichen Aufnahme von Ibuprofen verändert, rufen Sie umgehend Ihre Tierarztpraxis oder die nächste Tierklinik an – auch bei bloßem Verdacht.
hat bei Hunden eine wesentlich giftigere Wirkung als beim Menschen. Störungen des Herzrhytthmus und Nervenstörungen sind die Folge.
oder Knoblauchextrakt in größeren Mengen kann durch das enthaltene Allicin Vergiftungserscheinungen auslösen.
Hunde und Katzen dürfen täglich maximal 4 g Knoblauch pro Tier erhalten. Eine Knolle frischer Knoblauch kann bei einem 10 kg schweren Hund Vergiftungserscheinungen in Form einer hämolytischen Anämie (Blutarmut) auslösen. Symptome einer Knoblauchvergiftung sind neben Blässe und gelben Schleimhäuten auch Erbrechen, Durchfall, Schwäche, Herzrasen und schnelle Atmung.
Knollenblätterpilze schädigen neben den Schleimhäuten insbesondere die Leber, Nieren und die Bauchspeicheldrüse. Die stärke und der Verlauf der Vergiftung ist bei Tieren mit der des Menschen vergleichbar.
Macadamianüsse führen beim Hund zu Bewegungsstörungen und Leberschäden. Auch Beeinträchtigungen des Nervensystems und des Magen-Darm-Traktes sind beschrieben. Welcher Inhaltsstoff dafür verantwortlich ist, ist bislang nicht bekannt. Bereits 4 Nüsse können bei einem 15 kg schweren Hund Erscheinungen auslösen.
Medikamente (Arzneimittel) können Vergiftungen bei Tieren auslösen. Neben der multiplen Arzneimittelunverträglichkeit bei Collies und verwandten Rassen, die auf einem genetischen Defekt beruht, und hier nicht näher behandelt werden soll, führen beispielsweise eine Reihe humanmedizinischer Schmerz- und Entzündungsmittel zu schweren Vergiftungen bei Tieren. Dazu gehören u.a. Ibuprofen, Diclofenac Paracetamol und andere Präparate dieser Stoffgruppe.
löst beim Hund häufig Vergiftungen aus. Neben geweiteten Pupillen treten rhytthmische Zuckungen und Krämpfe auf.
Bitte geben Sie auf keinen Fall Milch bei Vergiftungen, es sei denn dieses wird angeordnet.
Milch wirkt nicht wie landläufig vermutet absorbierend, sondern kann zu einer verstärkten Resorbtion fettlöslicher Giftstoffe führ
Ist ein starkes Nervengift. Wie auch der Mensch sollten Tiere keinem Passivrauch ausgesetzt werden.
Sollte Ihr Tier eine Zigarette oder ein Überbleibsel dieser ("Stummel") aufgenommen haben entfernen Sie bitte die erreichbaren Reste und kontaktieren den tierärztlichen Notdienst.
Als Ersthilfe kann hier nach Rücksprache mit dem Tierarzt eventuell Medizinalkohle eingesetzt werden. KEINE MILCH!
(Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Bittermandeln) enthalten Blausäureverbindungen (Cyanide) die Vergiftungen bis hin zum Atemstillstand zur Folge haben können.
Pantherpilze führen zu Störungen des vegetativen Nervensystems. Es kommt zu ähnlichen Erscheinungen wie bei Fliegenpilzen.
Paracetamol ist vor allem für die Katze hochgefährlich: Es schädigt die roten Blutkörperchen – das Blut kann dann keinen Sauerstoff mehr transportieren (Methämoglobinämie) – sowie die Leberzellen. Bei der Katze können bereits etwa 10 mg Paracetamol je kg Körpergewicht tödlich sein.
Beim Hund ist eine Menge von 50 mg/kg bereits besorgniserregend – also eine handelsübliche 500 mg Tablette für einen 10 kg schweren Hund. Leberschäden sind laut Fachliteratur ab etwa 100 mg/kg zu erwarten.
Wichtig: Diese Zahlen sind Orientierungswerte, keine „sicheren" Grenzen. Jede versehentliche Aufnahme ist ein Notfall, der sofort in tierärztliche Hände gehört. Bitte rechnen Sie nie selbst nach, ob eine Menge „noch in Ordnung" sein könnte.
Bei Paracetamol – vor allem bei der Katze – treten häufig bläulich-bräunlich verfärbte Schleimhäute, schnelle oder angestrengte Atmung, Schwäche, Teilnahmslosigkeit, Speicheln, eine Schwellung von Gesicht oder Pfoten und eine niedrige Körpertemperatur auf. Auch eine Braunfärbung des Urins durch Ausscheidung von Blutfarbstoff kann vorkommen (Methämoglobinurie).
Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) sind immer noch eine häufig auftretende Ursache für Vergiftungen bei Tieren. Organophosphate, Chlorierte Kohlenwasserstoffe (DDT) in verschiedenen Lösungsmitteln, Zink-/Aluminiumphosphat in Giftweizen bzw. in Rauchpatronen gegen Nager, sollen hier nur beispielhaft genannt werden.
ist in manchen Saatbeizmitteln, einigen alten Farben Thermometern und Batterien enthalten.
Ab 0,2 g/kg Körpergewicht treten Erscheinungen auf. Es kommt unter anderem zu Zahnfleischveränderungen und Zahnverlusten.
Quecksilber gilt als gefährlichstes nichtstrahlendes Element.
Sollte Ihnen einen Quecksilberhaltiges Thermometer runterfallen empfiehtl sich Mercurisorb-Roth und lüften. Kinder und Tiere sollten den Raum verlassen
Rizinussamen oder deren Schrot wurden in letzter Zeit vermehrt in Pflanzendünger gefunden. Bereits kleine Mengen können zu tödlichen Vergiftungen führen.
Satanspilze führen zu massiven Magen-Darm-Störungen, die durch den Flüssigkeitsverlust kompliziert werden können.
Bei einem Schlangenbiss sollten Sie dringend den tierärztlichen Notdienst aufsuchen. Von einer Eigenbehandlung wird dringend abgeraten.
Schokolade (insbesondere dunkle Sorten) führt beim Hund aufgrund des enthaltenen Theobromins schon in recht kleinen Mengen zu Vergiftungen.
Das in Kakaoprodukten enthaltene Theobromin wird von Hunden nur schlecht verstoffwechselt und führt schon in relativ geringer Dosierung zu Vergiftungserscheinungen, z.B. zu:
Erste Symptome können nach ca. 4 Stunden auftreten. In der Regel zeigen die Hunde zuerst Magen-Darm-Symptome wie Übelkeit oder Durchfall und entwickeln erst etwas später Kreislaufprobleme und neurologische Symptome, wenn sich das Theobromin im Blut angereichert hat.
Am besten ist es natürlich, Ihr Tier bekommt überhaupt keine Schokolade. Vergiftungssymptome können bereits ab einer Aufnahme von 20 mg Theobromin pro kg Körpergewicht auftreten, lebensbedrohlich kann es schon bei 60 mg Theobromin pro kg werden und ab einer Dosis von 250 mg/kg besteht nur noch eine 50%ige Überlebenschance.
Besonders viel Theobromin ist in dunkler Schokolade, sprich Zartbitterschokolade, Blockschokolade bzw. Kochschokolade enthalten, während weiße Schokolade praktisch kein Theobromin enthält.
Eine 100-g-Tafel Milchschokolade kann bei einem 10 kg schweren Hund bereits erste Vergiftungserscheinungen auslösen, während dieselbe Menge dunkle Schokolade im schlechtesten Fall (z.B. bei herzkranken Hunden oder Epileptikern) sogar tödlich wäre.
Gerät derselbe 10-kg-Hund an edle Schokoladensorten mit sehr hohem Kakaogehalt (> 70 %), genügen sogar 10 g, damit er sich unwohl fühlt, ab 30 g wird es unter Umständen gefährlich und nach einer 100-g-Tafel liegt seine Überlebenschance nur noch bei etwas über 50 Prozent.
Wer es genau wissen möchte: In der Vetpharm Giftdatenbank der Universität Zürich sind folgende Theobromingehalte für gängige Kakaoprodukte angegeben:
Wenn Sie sicher wissen, dass Ihr Hund eine bedenkliche Menge Schokolade gefressen hat, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zu einem Tierarzt auf!
Ist der Hund noch fit und die Schokolade noch nicht zu lange im Magen, kann ihm der Tierarzt ein Brechmittel verabreichen oder den Magen spülen und die Sache ist ausgestanden.
Können Sie den Hund aus irgendwelchen Gründen nicht innerhalb der nächsten Stunden zu einem Tierarzt bringen, können Sie versuchen, ihn mithilfe von Salzwasser zum Erbrechen zu bringen. Dafür geben Sie drei Teelöffel Salz auf eine Tasse lauwarmes Wasser und flößen es dem Hund ein. Doch Vorsicht:
Bei einer starken Schokoladenvergiftung wird Ihr Hund vermutlich Symptome zeigen wie Krämpfe und Bewusstseinstrübung bis hin zum Koma. Dann ist das Wichtigste, seine Atemwege freizuhalten, damit er nicht an Erbrochenem oder an seiner Zunge erstickt.
Bleiben Sie möglichst ruhig, halten Sie den Hund warm und bringen Sie ihn sofort zum nächstgelegenen Tierarzt, da akute Lebensgefahr besteht.
wird zum Teil als Gift gegen Schadtiere eingesetzt. Es kann auch durch Aufnahme der Beutetiere zu Vergiftungen kommen.
Symptome sind eine erhebliche Zunahme der Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen (Berührung, Licht, Geräusch
Süßstoffe (Zuckeraustauschstoffe) die in Diabetikerprodukten, aber oft auch in Zahnpasta enthalten sind können schon ab wenigen Gramm beim Hund schwere Leberschäden auslösen oder zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels führen.
Nikotin (Tabak) ist für Hunde ab 4 mg/kg giftig. 10 Stummel von Zigaretten können ausreichen, um einen 15 kg schweren Hund zu vergiften.
wurde früher zur Nagerbekämpfung eingesetzt.
In alten Ködern wird es auch nach Jahren kaum abgebaut und kann so auch nach einem langen Zeitraum noch Vergiftungen auslösen. Bei chronischer Aufnahme kleiner Dosen führt es zu Fellverlust.
Weintrauben und Rosinen lösen über einen bislang unbekannten Mechanismus beim Hund Vergiftungserscheinungen aus.
So können bereits 10-30 g Weintrauben je kg KGW bzw. 3 g Rosinen/kg KGW zu Symptomen beim Hund führen. Das entspricht etwa 40 bis 120 Weintrauben für einen 20 kg schweren Hund oder 50 Rosinen für einen 5 kg schweren Hund.
Es kann zu akutem Nierenversagen komm
führen ab 5-10 g /kg Körpergewicht durch das enthaltene N-Propyldisulfid zu Vergiftungen. Eine mittelgroße Zwiebel kann bei einem 10 kg schweren Hund zu einer Anämie (Blutarmut) führen.