Acetylsalizylsäure
Vergiftungen bei Hunden ab 3x tgl.
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Weiterlesen →ist zum Beispiel in Altöl, bestimmten Farben, Schrotkugeln und Batterien enthalten.
Weiterlesen →führt zu Störungen der Blutgerinnung.
Weiterlesen →(Frostschutzmittel) wird wegen seines süßen Geschmacks, besonders von Hunden, gerne aufgenommen.
Weiterlesen →Ibuprofen wird von Hunden und Katzen viel schneller und besser ins Blut aufgenommen als von Menschen, aber gleichzeit...
Weiterlesen →Medikamente (Arzneimittel) können Vergiftungen bei Tieren auslösen.
Weiterlesen →löst beim Hund häufig Vergiftungen aus.
Weiterlesen →Paracetamol ist vor allem für die Katze hochgefährlich: Es schädigt die roten Blutkörperchen – das Blut kann dann kei...
Weiterlesen →Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) sind immer noch eine häufig auftretende Ursache für Vergiftungen bei Tieren.
Weiterlesen →ist in manchen Saatbeizmitteln, einigen alten Farben Thermometern und Batterien enthalten.
Weiterlesen →wird zum Teil als Gift gegen Schadtiere eingesetzt.
Weiterlesen →wurde früher zur Nagerbekämpfung eingesetzt.
Weiterlesen →Vergiftungen bei Hunden ab 3x tgl. 50mg/kg Körpergewicht (KGW). Katzen sind noch empfindlicher. Bei Katzen kann bereits eine Aspirin Tablette (500) Vergiftungserscheinungen auslösen. Ab 2x tgl. 25 mg/kg KGW kommt es zu einer Anreicherung im Körper und damit zu Vergiftungserscheinungen, da die Katze den Stoff nur unzureichend ausscheiden kann.
ist zum Beispiel in Altöl, bestimmten Farben, Schrotkugeln und Batterien enthalten.
Auch über die Haut kann es zu einer chronischen Bleiaufnahme kommen. Erscheinungen einer Bleivergiftung sind zum Beispiel Sehstörungen (bis hin zur Blindheit), Unruhe mit zwanghaften Bewegungen oder auch Apathie, Krämpfe oder Lähmungserscheinungen , starker Speichelfluss, evtl. Erbrechen oder blutiger Durchfall und Blutarmut (Anämie). Akute und chronische Vergiftungen sind möglich.
Bei Hunden und Katzen kann es zum Beispiel zu Bleivergiftungen kommen, wenn sie bleihaltige Fremdkörper fressen. Diese Fremdkörper sind normalerweise im Röntgenbild gut erkennbar. Früher waren bleihaltige Farben eine häufige Vergiftungsursache (vor allem bei Nutztieren). Diese sind jedoch für den normalen Gebrauch inzwischen verboten.
führt zu Störungen der Blutgerinnung. Mit Vitamin K steht ein, wenn rechtzeitig verabreicht, bis zu bestimmten Dosen wirksames Gegenmittel zur Verfügung.
(Frostschutzmittel) wird wegen seines süßen Geschmacks, besonders von Hunden, gerne aufgenommen. Ab 3 ml/kg KGW treten Symptome auf.
Es kommt zu vermehrtem Durst und bei höheren Dosen zu Bewusstlosigkeit und Tod. Nierenschäden treten als Folge au
Ibuprofen wird von Hunden und Katzen viel schneller und besser ins Blut aufgenommen als von Menschen, aber gleichzeitig langsamer abgebaut. Dadurch kann es bereits bei Aufnahme geringer Mengen zu Erbrechen, Geschwüren und Blutungen im Magen-Darm-Trakt kommen. In größeren Mengen schädigt Ibuprofen die Nieren und in sehr großen Mengen das Nervensystem.
Erste Anzeichen einer Reizung im Magen-Darm-Trakt können bei Hunden bereits bei 5 mg/kg Körpergewicht auftreten. Katzen reagieren noch deutlich empfindlicher. Hunde, die aufgrund von Vergiftungserscheinungen in die Tierarztpraxis gebracht werden, haben meist 50 mg/kg Ibuprofen oder mehr aufgenommen, Katzen meist 25 mg/kg oder mehr – was nicht bedeutet, dass geringere Mengen unbedenklich wären. Eine gängige 400 mg Tablette Ibuprofen kann kleine Tiere also unter Umständen schon zum Patienten machen.
Erste Anzeichen einer Ibuprofen-Vergiftung, etwa 2 bis 6 Stunden nach der Aufnahme, können Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, vermehrter Speichelfluss oder Erbrechen sein, später auch schwarzer Stuhl durch Blutungen im Darm. Ernste Komplikationen wie ein Nierenversagen (vermehrtes Trinken und Urinieren) oder Krämpfe können auch erst Tage später auftreten.
Wirkt Ihr tier nach einer möglichen Aufnahme von Ibuprofen verändert, rufen Sie umgehend Ihre Tierarztpraxis oder die nächste Tierklinik an – auch bei bloßem Verdacht.
Medikamente (Arzneimittel) können Vergiftungen bei Tieren auslösen. Neben der multiplen Arzneimittelunverträglichkeit bei Collies und verwandten Rassen, die auf einem genetischen Defekt beruht, und hier nicht näher behandelt werden soll, führen beispielsweise eine Reihe humanmedizinischer Schmerz- und Entzündungsmittel zu schweren Vergiftungen bei Tieren. Dazu gehören u.a. Ibuprofen, Diclofenac Paracetamol und andere Präparate dieser Stoffgruppe.
löst beim Hund häufig Vergiftungen aus. Neben geweiteten Pupillen treten rhytthmische Zuckungen und Krämpfe auf.
Paracetamol ist vor allem für die Katze hochgefährlich: Es schädigt die roten Blutkörperchen – das Blut kann dann keinen Sauerstoff mehr transportieren (Methämoglobinämie) – sowie die Leberzellen. Bei der Katze können bereits etwa 10 mg Paracetamol je kg Körpergewicht tödlich sein.
Beim Hund ist eine Menge von 50 mg/kg bereits besorgniserregend – also eine handelsübliche 500 mg Tablette für einen 10 kg schweren Hund. Leberschäden sind laut Fachliteratur ab etwa 100 mg/kg zu erwarten.
Wichtig: Diese Zahlen sind Orientierungswerte, keine „sicheren" Grenzen. Jede versehentliche Aufnahme ist ein Notfall, der sofort in tierärztliche Hände gehört. Bitte rechnen Sie nie selbst nach, ob eine Menge „noch in Ordnung" sein könnte.
Bei Paracetamol – vor allem bei der Katze – treten häufig bläulich-bräunlich verfärbte Schleimhäute, schnelle oder angestrengte Atmung, Schwäche, Teilnahmslosigkeit, Speicheln, eine Schwellung von Gesicht oder Pfoten und eine niedrige Körpertemperatur auf. Auch eine Braunfärbung des Urins durch Ausscheidung von Blutfarbstoff kann vorkommen (Methämoglobinurie).
Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) sind immer noch eine häufig auftretende Ursache für Vergiftungen bei Tieren. Organophosphate, Chlorierte Kohlenwasserstoffe (DDT) in verschiedenen Lösungsmitteln, Zink-/Aluminiumphosphat in Giftweizen bzw. in Rauchpatronen gegen Nager, sollen hier nur beispielhaft genannt werden.
ist in manchen Saatbeizmitteln, einigen alten Farben Thermometern und Batterien enthalten.
Ab 0,2 g/kg Körpergewicht treten Erscheinungen auf. Es kommt unter anderem zu Zahnfleischveränderungen und Zahnverlusten.
Quecksilber gilt als gefährlichstes nichtstrahlendes Element.
Sollte Ihnen einen Quecksilberhaltiges Thermometer runterfallen empfiehtl sich Mercurisorb-Roth und lüften. Kinder und Tiere sollten den Raum verlassen
wird zum Teil als Gift gegen Schadtiere eingesetzt. Es kann auch durch Aufnahme der Beutetiere zu Vergiftungen kommen.
Symptome sind eine erhebliche Zunahme der Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen (Berührung, Licht, Geräusch
wurde früher zur Nagerbekämpfung eingesetzt.
In alten Ködern wird es auch nach Jahren kaum abgebaut und kann so auch nach einem langen Zeitraum noch Vergiftungen auslösen. Bei chronischer Aufnahme kleiner Dosen führt es zu Fellverlust.